Kulturelle Informationen
 

Studenica

Kloster aus dem 12. Jahrhundert
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Apsisseite: Ein Blick von außerhalb des ummauerten Klosterhofes.   Der dreistöckige Eingangsturm an der Westseite stammt aus der ältesten Bauphase im 12. Jahrhundert.   Die Außenmauer des ebenfalls im 12. Jh. erbauten Refektoriums des Hl. Sava diente zugleich als Verteidigungsmauer.  
 
 
Refektorium des Hl. Sava: Innenansicht.   Refektorium des Hl. Sava: Vom Hof aus gesehen.   Wirtschaftsbegäude im Klosterhof.  
 
 
Narthex: Westansicht ­ wurde von König Radoslav an die Kirche angebaut.   Konaci ­ Mönchszellen aus dem 19. Jahrhundert.   Von der Johanneskirche sind nur noch Fundamente zu sehen..  
 
 
Nordportal der Hauptkirche.   Südportal der Hauptkirche.   Westportal der Hauptkirche.  
 
 
Apsisfenster der Hauptkirche.   Nordfenster der Hauptkirche.   Aus der Schatzkammer von Studenica.  
 
 
Wandmalerei in der Königskirche: Der Kuppel­ und Unterkuppelraum   Wandmalerei in der Königskirche: Die Nordwand   Kirche an der sogenannten kleinen Einsiedelei des Hl. Sava oberhalb von Studenica.  
 
 
Die sogenannte Große Einsiedelei des Hl. Sava oberhalb der kleinen Einsiedelei.   Besucherhotel außerhalb des Klosterhofes.   Am Fluß Studenica, nach dem das Kloster benannt ist, kann man an heißen Sommertagen Erfrischung finden ­ von außen und innen.  
 
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